Aktuelle Ausgabe


Ausgabe #66
Juli 2015

Preis: 1,50 €
Ein großer Teil zum Thema Drogen, viele Interviews und weitere Artikel rund ums MvLG sind jetzt für nur 1,50 € auf dem Pausenhof erhältlich!
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112 – Der neue (Fach)Raum

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Die Schülerzahl am MvLG steigt seit Jahren kontinuierlich an, doch die Schule wuchs leider nicht in gleichem Maße. Gerade in den Naturwissenschaften macht sich das stark bemerkbar: Es kam nicht selten vor, dass Physik-, Chemie- oder Biologieunterricht in einem normalen Klassenzimmer stattfand. Das beeinträchtigt natürlich die Qualität des Unterrichts, da keine Experimente gemacht werden können und Modelle durch das halbe Haus transportiert werden müssen. Darauf hat keiner große Lust, weder Schüler noch Lehrer. Natürlich gab es deswegen von allen Seiten immer wieder Beschwerden und man war sich bald einig: Das MvLG braucht einen neuen Fachraum! Das war 2007. 2010 wurde dann das Projekt Fachraum endgültig in Angriff genommen: Herr Adam, unser ehemaliger Schulleiter, war Projektleiter und Herr Keuchel, Fachbereichleiter der Chemie, Projektkoordinator. Für ihn war das eine Herzensangelegenheit: „Wir wollten nicht auf uns sitzen lassen, dass es nicht genügend Fachräume am MvLG gibt aufgrund der desolaten finanziellen Situation der Haushalte“ Genau das ist für die meisten Schulen das größte Problem: in den Kassen ist schlichtweg kein Geld für die teuren, aber dringend benötigten Umbaumaßnahmen. Deswegen entschlossen sich Herr Adam und Herr Keuchel einen etwas anderen Weg zu gehen: ‚Wir haben über die Akquirierung von Spendengeldern begonnen, das Fachraumprojekt zu initiieren.‘ Herr Keuchel war freundlicherweise breit uns ein Interview zu geben.

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Sauberkeit am MvLG

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Liebe Schüler und Schülerinnen,
angebissene Brote auf den Treppen, Locherreste und Blockränder in den Klassenzimmern, geknüllte Papiere und Brötchentüten unter den Treppen. Kommt euch das bekannt vor? Wahrscheinlich schon. Es scheint fast so, als würden einige Schüler und Schülerinnen die Funktion eines Mülleimers nicht kennen. Nur unseren fleißigen Putzkräften ist es zu verdanken, dass unsere Schule nicht völlig zumüllt und zumindest morgens und nachmittags wieder sauber ist.

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Interview mit Herrn Dr. Zimmerschied

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Danke, dass Sie sich bei Ihren vielen Terminen Zeit für uns genommen haben. An welcher Schule waren Sie eigentlich tätig, bevor Sie ans MvLG kamen? Waren Sie schon einmal Schulleiter?
Ich war davor am Marion-Dönhoff-Gymnasium in Lahnstein, dort war ich zwar nicht der Schulleiter, war aber Mitglied in der erweiterten Schulleitung. Unter anderem habe ich dort den G8-Zweig geleitet.

Übt es nicht viel Druck auf Sie aus, in die Fußstapfen eines Herrn Adam zu treten?
Schon, aber dass man Schulleiter wird, überlegt man sich ja vorher. Ich denke, ich werde es sehr anders machen als Herr Adam, allgemein wünsche ich mir, dass es vermieden wird, unsere Arbeit hier zu vergleichen. Es muss, wenn es nach mir ginge, inhaltlich gut sein, was ich hier mache, ich möchte auf keinen Fall Herrn Adam imitieren. Natürlich möchte ich aber meinen Job so gut machen, wie es geht.

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Interview mit einem Anwalt

Wir haben lange überlegt, inwiefern wir redaktionell auf den ganzen Trubel um die letze Ausgabe reagieren wollen, denn für uns war und ist trotz Schlichtung klar, dass wir das ganze Tohuwabohu nicht unkommentiert lassen können. Das sind wir unserer Meinung nach all unseren Leserinnen und Lesern schuldig. Wir haben uns schließlich gegen satirische Darstellungen der Ereignisse entschieden, auch wenn diese sicherlich deutlich unterhaltsamer geworden wären. Aber letztendlich sind für uns die Streitigkeiten beigelegt, die Schlichtung mit der Schülerredaktion recht erfolgreich verlaufen und auch die Meinungsverschiedenheiten mit Herrn Germscheid alle geklärt. Sogar soweit, dass er auf sein Recht einer Gegendarstellung in dieser Ausgabe verzichtet hat.

Uns ist allerdings auch klar geworden, dass es sowohl für uns als Redaktion als auch für den Rest der Schule sehr wichtig ist die eigenen Rechte zu kennen. Eine Erkenntnis, zu der wir leider auch erst durch den Vorfall gekommen sind. Auch wir kannten von vornherein nicht unsere Rechte und mussten uns informieren. Unter anderen haben wir den Rechtsanwalt Herrn von Heusinger zu diesem Thema interviewt. Er hat uns auch bei dieser Ausgabe „pro bono“ beratend zur Seite gestanden, wofür wir ihm an dieser Stelle nochmals danken möchten!

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Was bisher geschah…

Die letzte Ausgabe der Hupe, erschienen im Winter 2011, hat bekanntermaßen einen großen Eklat ausgelöst. Ein, teilweise kritischer, Artikel über das Sozialkompetenztraining hatte den Leiter dieses Trainings, Herrn Erwin Germscheid, offensichtlich sehr getroffen. Der selbstständige Unternehmer sah sich und seine Firma falsch dargestellt und wandte sich mit seiner Beschwerde an die Schulleitung, auch rechtliche Schritte behielt er sich zu dieser Zeit noch vor.

Im Anschluss an den von Frau Maus beim Adventskonzert verhängten Verkaufsstop der HUPE fand ein Krisengespräch mit allen Beteiligten statt. Zugegen waren der damalige kommissarische Schulleiter Detlef Auschrat, die Organisatoren des Sozialkompetenztrainings: die Leiterin der Schule für Hochbegabtenförderung Sabine Maus und der Leiter der Unterstufe Herr Dr. Hermann-Josef Müller, die Autorinnen des Artikels: Chantal Wehran, Lena Adams und Anna Thiemann und die spätere Chefredaktion: Marie Förg, Roman Rübe und Adrian Sayk sowie Herr Dorscheid, der betreuende Lehrer der Hupe und Herr Germscheid selbst.

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Rücktritt Frau van Hecke

Mit großem Bedauern müssen wir, die Redaktion der HUPE, in dieser Ausgabe den Rücktritt unserer bisherigen betreuenden Lehrerin, Frau Van Hecke, bekanntgeben. Wir bedauern ihre Entscheidung, diese Aufgabe in Zukunft nicht mehr wahrzunehmen, können sie aber voll und ganz verstehen. Manch Anderer wird die Gründe bereits kennen oder zumindest erahnen. Frau Van Hecke stand uns stets tatkräftig zur Seite – auch noch bis kurz vor Drucklegung unserer vorliegenden Herbst-Ausgabe – und wir werden ihre Hilfe und Unterstützung vermissen. Wir wünschen uns keinen Ersatz für sie und hoffen, dass sie bald zu uns zurückkehren kann.

EDITORIAL – Ausgabe #61

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

seit der letzen Ausgabe hat sich am MvLG viel verändert. Es gibt momentan kein Sozialkompetenztraining mehr am MvLG und Herr Zimmerschied hat, ebenso wie einige andere neue Lehrer, endlich seine Stelle angetreten – und auch der neue Fachraum ist eingeweiht.

Aber auch bei uns in der Redaktion hat sich einiges getan: Wir haben unsere Struktur verändert und haben nun eine Chefredaktion, bestehend aus Adrian Sayk, Marie Förg und Roman Rübe. Ebenso haben wir auch einen neuen Layouter, Jannik Portz. Zu unserem Bedauern wird uns Frau Van Hecke leider nicht mehr als betreuende Lehrerin zur Seite stehen.

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