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Ausgabe #66
Juli 2015

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Wenn der Urhahn schleift

auerhahn

Nachdem sich die Ausgabe 60 der ‚Hupe‘ mit dem Kiebitz befasst hat, habe ich gefragt, ob ich dieses Thema weiterführen könnte und ein paar Wörter zu einem unserer interessantesten Tetraonen, dem Auerhahn (Tetrato urogallus), schreiben dürfte. Die Redaktion sagte Ja und hier ist das Ergebnis!

Der Auerhahn, der zu den so genannten Raufußhühnern zählt (wie seine kleineren Verwandten, das Birk- und Haselwild),  hat eine auffallende Größe, eine dunkle Färbung und einen fächerartigen Stoß. Starke Exemplare erreichen eine Flügelspanne von 1,30 m und wiegen 5 kg. Die Hennen spannen etwa 1 m und sind bedeutend leichter. Das Auerwild zählt zum Hochwild und durfte somit in der Vergangenheit nur von dem hohen Adel bejagt werden. In der BRD steht das Auerwild, da es noch viel zu selten vorkommt, zu Recht ganzjährig unter strengstem Jagdschutz.

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