Aktuelle Ausgabe


Ausgabe #66
Juli 2015

Preis: 1,50 €
Ein großer Teil zum Thema Drogen, viele Interviews und weitere Artikel rund ums MvLG sind jetzt für nur 1,50 € auf dem Pausenhof erhältlich!
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Die HUPE – Ausgabe #64

HUPE Ausgabe 64 - Cover

 

Die HUPE geht für dieses Jahr in die letzte Runde. Die Ausgabe #64 geht noch heute in den Druck.

Dieses mal unter Leitung der neuen Chefredaktion, bestehend aus Rabea Ehrlich und Saskia Plura, suchen wir händeringend nach Nachwuchs, denn in ein paar Monaten schon geht wieder eine Ladung Abiturienten von dannen, darunter auch unsere Redakteure Adrian Sayk, Bujar Murati, Susanna Domogalla, Roman Rübe und auch unser Layouter Jannik Portz.

Bujar und Jannik erzählen euch von unserer „Arbeit“ in der HUPE, um in dem ein oder anderen die Lust zu wecken, unsere Aufgaben zu übernehmen.
Aber auch 23 weitere Artikel warten darauf, gelesen zu werden.

Der verkauf startet wahrscheinlich in der nächsten Woche, der Preis beträgt erneut 1,50€ für 40 Seiten – ziemlich guter Deal.

Projekt Wahlzeit

Wie einige interessierte Leser vielleicht bereits an anderer Stelle bemerkt haben werden, arbeitet die Hupe in diesem September gemeinsam mit der Rhein-Zeitung an einer Wahlkampfberichterstattung. Dabei interviewten Hupe-Reporter bereits den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Die Grünen) und den Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr (FDP). Alle Interviews wurden, gemeinsam mit einigen begleitenden Informationen, in der Rhein-Zeitung veröffentlich und waren erst der Beginn einer spannenden Zusammenarbeit im Dienste der politischen Bildung.

Silence is golden.

silence is golden aufhänger

Ja ich weiß, der ein oder andere kann es wahrscheinlich nicht mehr sehen! So langsam haben wir es ja auch ausgereizt, deshalb ist es nun an der Zeit, das ewige Mysterium um besagten Slogan aufzudecken.

So kam es überhaupt dazu: Der Zeitplan für die letzte Ausgabe der HUPE war (wie immer) ziemlich knapp. Freitags wurden alle Artikel von der Redaktion Korrektur gelesen und da die Zeitung am darauf folgenden Montag in den Druck gehen sollte, blieb mir nur das Wochenende um das Layout der HUPE zusammenzuschustern.

Wir schreiben das Jahr 2013, den 27. Januar um genau zu sein. Um das Ganze noch mal durchzugehen, haben wir abends schließlich eine Skype-Konferenz einberufen. Anwesend (kann man die Teilnahme an einer virtuellen Konferenz als Anwesenheit bezeichnen?) waren: Hr. Dorscheid, Adrian, Marie, Roman und meine Wenigkeit. Hier ein kleiner Schusterjunge, da ein kleines Hurenkind, und dann das DAS!

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DieHUPE.com

Wer das liest, ist online.

Falls ihr euch fragt, wo ihr hier seid oder wie ihr hier gelandet seid: Das ist der neue Online-Blog der HUPE, der Schülerzeitung des Max-von-Laue-Gymnasiums Koblenz.

Dieser Blog soll keinesfalls die gedruckten Ausgaben unserer Schülerzeitung ersetzen, denn hier findet ihr nur Artikel aus Ausgaben, die nicht mehr verkauft werden. Außerdem werdet ihr hier einige kleinere Artikel finden, die nicht abgedruckt werden, sowie allgemeine Informationen über die HUPE an sich bzw. unsere Arbeit. Neue Artikel werden übrigens direkt auf unserer Facebook-Seite geteilt.

In der Leiste oben könnte ihr die Artikel nach bestimmt Kriterien sortieren, wenn ihr konkrete Suchanfragen abgeben wollt, könnt ihr das oben rechts machen.

Wer Fan von RSS-Feeds ist, wir haben auch einen: diehupe.com/feed

Außerdem freuen wir uns natürlich immer noch über eure Leserbriefe, die ihr ab sofort auch online einstellen könnt.

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Interview mit einem Anwalt

Wir haben lange überlegt, inwiefern wir redaktionell auf den ganzen Trubel um die letze Ausgabe reagieren wollen, denn für uns war und ist trotz Schlichtung klar, dass wir das ganze Tohuwabohu nicht unkommentiert lassen können. Das sind wir unserer Meinung nach all unseren Leserinnen und Lesern schuldig. Wir haben uns schließlich gegen satirische Darstellungen der Ereignisse entschieden, auch wenn diese sicherlich deutlich unterhaltsamer geworden wären. Aber letztendlich sind für uns die Streitigkeiten beigelegt, die Schlichtung mit der Schülerredaktion recht erfolgreich verlaufen und auch die Meinungsverschiedenheiten mit Herrn Germscheid alle geklärt. Sogar soweit, dass er auf sein Recht einer Gegendarstellung in dieser Ausgabe verzichtet hat.

Uns ist allerdings auch klar geworden, dass es sowohl für uns als Redaktion als auch für den Rest der Schule sehr wichtig ist die eigenen Rechte zu kennen. Eine Erkenntnis, zu der wir leider auch erst durch den Vorfall gekommen sind. Auch wir kannten von vornherein nicht unsere Rechte und mussten uns informieren. Unter anderen haben wir den Rechtsanwalt Herrn von Heusinger zu diesem Thema interviewt. Er hat uns auch bei dieser Ausgabe „pro bono“ beratend zur Seite gestanden, wofür wir ihm an dieser Stelle nochmals danken möchten!

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Was bisher geschah…

Die letzte Ausgabe der Hupe, erschienen im Winter 2011, hat bekanntermaßen einen großen Eklat ausgelöst. Ein, teilweise kritischer, Artikel über das Sozialkompetenztraining hatte den Leiter dieses Trainings, Herrn Erwin Germscheid, offensichtlich sehr getroffen. Der selbstständige Unternehmer sah sich und seine Firma falsch dargestellt und wandte sich mit seiner Beschwerde an die Schulleitung, auch rechtliche Schritte behielt er sich zu dieser Zeit noch vor.

Im Anschluss an den von Frau Maus beim Adventskonzert verhängten Verkaufsstop der HUPE fand ein Krisengespräch mit allen Beteiligten statt. Zugegen waren der damalige kommissarische Schulleiter Detlef Auschrat, die Organisatoren des Sozialkompetenztrainings: die Leiterin der Schule für Hochbegabtenförderung Sabine Maus und der Leiter der Unterstufe Herr Dr. Hermann-Josef Müller, die Autorinnen des Artikels: Chantal Wehran, Lena Adams und Anna Thiemann und die spätere Chefredaktion: Marie Förg, Roman Rübe und Adrian Sayk sowie Herr Dorscheid, der betreuende Lehrer der Hupe und Herr Germscheid selbst.

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Rücktritt Frau van Hecke

Mit großem Bedauern müssen wir, die Redaktion der HUPE, in dieser Ausgabe den Rücktritt unserer bisherigen betreuenden Lehrerin, Frau Van Hecke, bekanntgeben. Wir bedauern ihre Entscheidung, diese Aufgabe in Zukunft nicht mehr wahrzunehmen, können sie aber voll und ganz verstehen. Manch Anderer wird die Gründe bereits kennen oder zumindest erahnen. Frau Van Hecke stand uns stets tatkräftig zur Seite – auch noch bis kurz vor Drucklegung unserer vorliegenden Herbst-Ausgabe – und wir werden ihre Hilfe und Unterstützung vermissen. Wir wünschen uns keinen Ersatz für sie und hoffen, dass sie bald zu uns zurückkehren kann.

EDITORIAL – Ausgabe #61

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

seit der letzen Ausgabe hat sich am MvLG viel verändert. Es gibt momentan kein Sozialkompetenztraining mehr am MvLG und Herr Zimmerschied hat, ebenso wie einige andere neue Lehrer, endlich seine Stelle angetreten – und auch der neue Fachraum ist eingeweiht.

Aber auch bei uns in der Redaktion hat sich einiges getan: Wir haben unsere Struktur verändert und haben nun eine Chefredaktion, bestehend aus Adrian Sayk, Marie Förg und Roman Rübe. Ebenso haben wir auch einen neuen Layouter, Jannik Portz. Zu unserem Bedauern wird uns Frau Van Hecke leider nicht mehr als betreuende Lehrerin zur Seite stehen.

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