Aktuelle Ausgabe


Ausgabe #66
Juli 2015

Preis: 1,50 €
Ein großer Teil zum Thema Drogen, viele Interviews und weitere Artikel rund ums MvLG sind jetzt für nur 1,50 € auf dem Pausenhof erhältlich!
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Depression.

Depression. Gehört hat davon jeder schon einmal. Schätzungsweise 20% der Bundesbürger waren bereits selbst schon einmal betroffen, die Hälfte ist durch eine Erkrankung im näheren Umfeld mit der Krankheit konfrontiert worden.

Obwohl die Anzahl der Diagnosen jedes Jahr weiter steigt und einige Experten sogar schon von der ‚Volkskrankheit Depression‘ sprechen, wissen doch die wenigsten, was sich eigentlich dahinter verbirgt.

Gerade die Zahl der Diagnosen im Jugendalter nimmt drastisch zu, wobei sich das Erstauftretensalter deutlich nach vorne verschiebt:

Etwa 2% der Kinder im Grundschulalter weisen eine nachweislich depressive Störung auf; ab der Pubertät (ab ca. 13 Jahre) steigt die Zahl der Betroffenen auf 4-8%. Im Alter von 18 haben bereits 15% eine schwere depressive Phase durchlebt, weitere 10% sind akut gefährdet. Statistisch bekannt ist, dass die Dunkelziffer weit darüber liegt.

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112 – Der neue (Fach)Raum

gegenuberstellung

Die Schülerzahl am MvLG steigt seit Jahren kontinuierlich an, doch die Schule wuchs leider nicht in gleichem Maße. Gerade in den Naturwissenschaften macht sich das stark bemerkbar: Es kam nicht selten vor, dass Physik-, Chemie- oder Biologieunterricht in einem normalen Klassenzimmer stattfand. Das beeinträchtigt natürlich die Qualität des Unterrichts, da keine Experimente gemacht werden können und Modelle durch das halbe Haus transportiert werden müssen. Darauf hat keiner große Lust, weder Schüler noch Lehrer. Natürlich gab es deswegen von allen Seiten immer wieder Beschwerden und man war sich bald einig: Das MvLG braucht einen neuen Fachraum! Das war 2007. 2010 wurde dann das Projekt Fachraum endgültig in Angriff genommen: Herr Adam, unser ehemaliger Schulleiter, war Projektleiter und Herr Keuchel, Fachbereichleiter der Chemie, Projektkoordinator. Für ihn war das eine Herzensangelegenheit: „Wir wollten nicht auf uns sitzen lassen, dass es nicht genügend Fachräume am MvLG gibt aufgrund der desolaten finanziellen Situation der Haushalte“ Genau das ist für die meisten Schulen das größte Problem: in den Kassen ist schlichtweg kein Geld für die teuren, aber dringend benötigten Umbaumaßnahmen. Deswegen entschlossen sich Herr Adam und Herr Keuchel einen etwas anderen Weg zu gehen: ‚Wir haben über die Akquirierung von Spendengeldern begonnen, das Fachraumprojekt zu initiieren.‘ Herr Keuchel war freundlicherweise breit uns ein Interview zu geben.

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Sauberkeit am MvLG

mulleimer

Liebe Schüler und Schülerinnen,
angebissene Brote auf den Treppen, Locherreste und Blockränder in den Klassenzimmern, geknüllte Papiere und Brötchentüten unter den Treppen. Kommt euch das bekannt vor? Wahrscheinlich schon. Es scheint fast so, als würden einige Schüler und Schülerinnen die Funktion eines Mülleimers nicht kennen. Nur unseren fleißigen Putzkräften ist es zu verdanken, dass unsere Schule nicht völlig zumüllt und zumindest morgens und nachmittags wieder sauber ist.

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Interview mit einem Anwalt

Wir haben lange überlegt, inwiefern wir redaktionell auf den ganzen Trubel um die letze Ausgabe reagieren wollen, denn für uns war und ist trotz Schlichtung klar, dass wir das ganze Tohuwabohu nicht unkommentiert lassen können. Das sind wir unserer Meinung nach all unseren Leserinnen und Lesern schuldig. Wir haben uns schließlich gegen satirische Darstellungen der Ereignisse entschieden, auch wenn diese sicherlich deutlich unterhaltsamer geworden wären. Aber letztendlich sind für uns die Streitigkeiten beigelegt, die Schlichtung mit der Schülerredaktion recht erfolgreich verlaufen und auch die Meinungsverschiedenheiten mit Herrn Germscheid alle geklärt. Sogar soweit, dass er auf sein Recht einer Gegendarstellung in dieser Ausgabe verzichtet hat.

Uns ist allerdings auch klar geworden, dass es sowohl für uns als Redaktion als auch für den Rest der Schule sehr wichtig ist die eigenen Rechte zu kennen. Eine Erkenntnis, zu der wir leider auch erst durch den Vorfall gekommen sind. Auch wir kannten von vornherein nicht unsere Rechte und mussten uns informieren. Unter anderen haben wir den Rechtsanwalt Herrn von Heusinger zu diesem Thema interviewt. Er hat uns auch bei dieser Ausgabe „pro bono“ beratend zur Seite gestanden, wofür wir ihm an dieser Stelle nochmals danken möchten!

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