Aktuelle Ausgabe


Ausgabe #66
Juli 2015

Preis: 1,50 €
Ein großer Teil zum Thema Drogen, viele Interviews und weitere Artikel rund ums MvLG sind jetzt für nur 1,50 € auf dem Pausenhof erhältlich!
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008 – Diamantenfieber

Außer mit dem Schreiben ausgezeichneter, perfekt recherchierter und brillanter Artikel muss sich unsere Redaktion natürlich auch von Zeit zu Zeit mit ganz profanen Dingen herumärgern. So haben wir schon mehrere Versuche unternommen, einen Raum für unsere Redaktionsarbeit zu bekommen. Beim Durchsehen der Raumpläne stießen wir schließlich auf einen kleinen Kellerraum, den wir zuerst ins Auge fassten, bis wir dann erfuhren, dass er bereits einer AG, nämlich den Medienscouts zugeteilt war. Unter diesen Voraussetzungen waren wir natürlich völlig objektiv und kein bisschen missgünstig, also haben wir all unsere beträchtlichen journalistischen Fähigkeiten aufgeboten, um etwas über die Nutzung des besagten Raumes herauszufinden.

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Oh glücklich, wer noch hoffen kann….

Ja, es besteht noch Hoffnung für alle, die glaubten, unserer Schulleitung läge nur das Prestige der Schule am Herzen. Nein, es ist ihr offensichtlich viel weniger wichtig als bisher angenommen. Anders lässt sich folgendes Phänomen nicht erklären:

Im Zuge des Abigags wurden einige Bilder, die Herr Fischer wohl als ‚Pornographisches Material‘ bezeichnet hätte, durch den schmalen Spalt im ehemaligen Vertretungsplankasten geschoben. Soweit nichts Neues – unreife Abiturienten. Aber die eigentliche Pointe ist das selbstredend nicht.

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Goldene Kälber

Ein Kommentar von Adrian Sayk

Konnte der Versuch die Mensaumfrage durch überdurchschnittlich häufiges Servieren von Pommes Frites zu beeinflussen nicht eindeutig belegt werden, so ist doch eine weitere Maßnahme zur „Attraktivitätssteigerung“ der Mensa nicht zu übersehen: das Verbot von warmem Essen im Foyer, wo ein Großteil der MSS sich in der Mittagspause, also der Zeit in der man für gewöhnlich warmes Essen zu sich nimmt, zu finden ist. Wann und Wo, fragt sich der Oberstufenschüler, soll denn jetzt das Mittagessen stattfinden?

Es gibt nicht eine Alternative, die nicht andere Probleme mit sich bringt. Natürlich wäre da der Oberstufenraum, doch der fasst ganz sicher nicht alle Schüler, die in ihrer Mittagspause gerne eine angemessene Mahlzeit hätten, um einen Schultag von 8:00 bis 17:00 Uhr überhaupt durchzuhalten. Das Foyer mit seinen zwei runden Tischen und etwa vierzehn Stühlen wird zum logischen Ausweichraum und befindet sich damit ebenfalls am Rande seiner Kapazitäten.

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Da Vinci oder Rutherford

Ein Kommentar von Adrian Sayk

Obgleich niemand in Abrede stellt, dass die Organisatoren innerhalb der Schule, als auch bei externen Sponsoren, unglaublich viel Arbeit in den neuen Fachraum, 112, gesteckt haben, fallen dem aufmerksamen Beobachter sicher einige Abweichungen von dem auf, was von einem Chemieübungsraum, also einem Raum, dessen Schwerpunkt das praktische Arbeiten ist, zu erwarten wäre.

Die Tatsache, dass man eine spezielle Unterlage braucht, wenn man einen Brenner benutzt, bietet Anlass zur Verwunderung. Die Tischplatten sind, so scheint es, sehr anfällig für Verunreinigungen und zudem schwer zu reinigen. Für einen Tisch in der Chemie stellt sich die Frage, wie sinnvoll der Einbau eines solchen Materials ist.

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Was bisher geschah…

Die letzte Ausgabe der Hupe, erschienen im Winter 2011, hat bekanntermaßen einen großen Eklat ausgelöst. Ein, teilweise kritischer, Artikel über das Sozialkompetenztraining hatte den Leiter dieses Trainings, Herrn Erwin Germscheid, offensichtlich sehr getroffen. Der selbstständige Unternehmer sah sich und seine Firma falsch dargestellt und wandte sich mit seiner Beschwerde an die Schulleitung, auch rechtliche Schritte behielt er sich zu dieser Zeit noch vor.

Im Anschluss an den von Frau Maus beim Adventskonzert verhängten Verkaufsstop der HUPE fand ein Krisengespräch mit allen Beteiligten statt. Zugegen waren der damalige kommissarische Schulleiter Detlef Auschrat, die Organisatoren des Sozialkompetenztrainings: die Leiterin der Schule für Hochbegabtenförderung Sabine Maus und der Leiter der Unterstufe Herr Dr. Hermann-Josef Müller, die Autorinnen des Artikels: Chantal Wehran, Lena Adams und Anna Thiemann und die spätere Chefredaktion: Marie Förg, Roman Rübe und Adrian Sayk sowie Herr Dorscheid, der betreuende Lehrer der Hupe und Herr Germscheid selbst.

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