Aktuelle Ausgabe


Ausgabe #66
Juli 2015

Preis: 1,50 €
Ein großer Teil zum Thema Drogen, viele Interviews und weitere Artikel rund ums MvLG sind jetzt für nur 1,50 € auf dem Pausenhof erhältlich!
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Silence is golden.

silence is golden aufhänger

Ja ich weiß, der ein oder andere kann es wahrscheinlich nicht mehr sehen! So langsam haben wir es ja auch ausgereizt, deshalb ist es nun an der Zeit, das ewige Mysterium um besagten Slogan aufzudecken.

So kam es überhaupt dazu: Der Zeitplan für die letzte Ausgabe der HUPE war (wie immer) ziemlich knapp. Freitags wurden alle Artikel von der Redaktion Korrektur gelesen und da die Zeitung am darauf folgenden Montag in den Druck gehen sollte, blieb mir nur das Wochenende um das Layout der HUPE zusammenzuschustern.

Wir schreiben das Jahr 2013, den 27. Januar um genau zu sein. Um das Ganze noch mal durchzugehen, haben wir abends schließlich eine Skype-Konferenz einberufen. Anwesend (kann man die Teilnahme an einer virtuellen Konferenz als Anwesenheit bezeichnen?) waren: Hr. Dorscheid, Adrian, Marie, Roman und meine Wenigkeit. Hier ein kleiner Schusterjunge, da ein kleines Hurenkind, und dann das DAS!

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008 – Diamantenfieber

Außer mit dem Schreiben ausgezeichneter, perfekt recherchierter und brillanter Artikel muss sich unsere Redaktion natürlich auch von Zeit zu Zeit mit ganz profanen Dingen herumärgern. So haben wir schon mehrere Versuche unternommen, einen Raum für unsere Redaktionsarbeit zu bekommen. Beim Durchsehen der Raumpläne stießen wir schließlich auf einen kleinen Kellerraum, den wir zuerst ins Auge fassten, bis wir dann erfuhren, dass er bereits einer AG, nämlich den Medienscouts zugeteilt war. Unter diesen Voraussetzungen waren wir natürlich völlig objektiv und kein bisschen missgünstig, also haben wir all unsere beträchtlichen journalistischen Fähigkeiten aufgeboten, um etwas über die Nutzung des besagten Raumes herauszufinden.

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Oh glücklich, wer noch hoffen kann….

Ja, es besteht noch Hoffnung für alle, die glaubten, unserer Schulleitung läge nur das Prestige der Schule am Herzen. Nein, es ist ihr offensichtlich viel weniger wichtig als bisher angenommen. Anders lässt sich folgendes Phänomen nicht erklären:

Im Zuge des Abigags wurden einige Bilder, die Herr Fischer wohl als ‚Pornographisches Material‘ bezeichnet hätte, durch den schmalen Spalt im ehemaligen Vertretungsplankasten geschoben. Soweit nichts Neues – unreife Abiturienten. Aber die eigentliche Pointe ist das selbstredend nicht.

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